Fun und Performance für den perfekten Start in deine Saison
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Fun und Performance für den perfekten Start in deine Saison

12 Dinge, die du als Läufer oder Triathlet machen solltest

Von ERDINGER Alkoholfrei
veröffentlicht: 15.11.2019

Du fragst dich, was zum Leben eines Läufers oder Triathleten dazugehört? Deine Saisonplanung ist in vollem Gange und du brauchst noch Tipps oder Anregungen? Dann bist du hier genau richtig! Wir stellen dir 12 Dinge vor, die du als Läufer oder Triathlet auf jeden Fall mal gemacht haben solltest.

Ordnung ist das halbe Leben – Zeit und Training im Griff haben

Zu einer optimalen Saisonplanung gehört ein strukturierter Zeit- und Trainingsplan dazu, wie das Amen in der Kirche. Einen Marathon etwa zu laufen ist nur mit gezielter und guter Vorbereitung möglich. Nur wer sich konkrete Ziele setzt, kann diese auch erreichen. Dazu gehört gleichzeitig, dir deinen aktuellen Fitness-Zustand vor Augen zu führen. Schnapp dir Stift und Papier und erstelle dir einen gut durchdachten Plan. Mach dir auch Notizen über dein Wohlbefinden, deine Wünsche und Ängste, zum Beispiel in Form von Remindern, Post-its, Motivationssprüchen etc. Diese dienen dem Zweck, dich während der Vorbereitungsphase (mental) zu unterstützen.

Wichtig:

Bleib realistisch! Steck deine Ziele nicht zu hoch und denk in kleinen Schritten. Wenn du von Anfang an Vollgas gibst, wirst du schnell merken, dass dir mit jedem weiteren Trainingstag die Luft allmählich ausgeht. Achte deshalb darauf, dein Trainingspensum langsam zu steigern und dir zwischendurch auch mal Pausen zu gönnen.

12 Tipps für Läufer und Triathleten

1. In den Sonnenaufgang laufen

12 Tipps für Läufer und Triathleten
© ERDINGER Alkoholfrei

2. Mit Freunden in einer Fun-Staffel starten

Einen Staffellauf hat wohl jeder schon mal im Schulsport mitgemacht. Wie wäre es, alte Zeiten aufleben zu lassen und zusammen mit deinen Freunden in einer Fun-Staffel zu starten? Hierbei sind eurer Kreativität keine Grenzen gesetzt: Egal, ob ihr euch verkleidet, einen speziellen Wetteinsatz vereinbart (z.B. ein Kasten ERDINGER Alkoholfrei) oder Hindernisse einbaut – schreibt eure eigenen Regeln und habt vor allem eins: Spaß!

3. Der erste beim Frühschwimmen sein

Für einen ambitionierten Triathleten gehört selbstverständlich das Schwimmtraining zur Saisonplanung. Soweit ist das nichts Ungewöhnliches. Was du aber definitiv mal gemacht haben solltest, ist, beim Frühschwimmen der Erste in der Halle zu sein. Der frühe Vogel kann dich mal? Von wegen! Nur der frühe Vogel fängt bekanntlich den Wurm. Und das zu recht: Es ist doch ein tolles Gefühl, bereits eine Einheit geschafft zu haben, wenn andere erst in der Halle ankommen, oder? So startest du fit und munter in den Tag, hast bereits etwas geleistet und bist mental gestärkt für die Aufgaben, die der Tag so mit sich bringt. Unter Umständen schaffst du dann sogar eine zweite Einheit am Abend. ☺

4. Für den guten Zweck laufen

Klar, einen Marathon läufst du in erster Linie für dich. Aber wie wäre es, damit gleichzeitig anderen zu helfen? Gehe für einen guten Zweck an den Start und mache nicht nur dich, sondern auch andere glücklich. Egal, ob ein Lauf gegen Brustkrebs oder ein Charity-Run für hilfsbedürftige Kinder – es gibt zahlreiche Möglichkeiten, aktiv zu werden und einen Beitrag zum Wohlergehen anderer zu leisten. Und auch du wirst dich danach gut fühlen, versprochen! ☺

5. Bei Wind und Wetter laufen gehen

„Es gibt kein schlechtes Wetter, es gibt nur die falsche Kleidung“. Ein altes Sprichwort, das sich bewahrheitet. Schluss mit den Ausreden und ab nach draußen – egal, bei welchem Wetter. Bei Wind und Regen zu laufen stärkt nicht nur dein Immunsystem und härtet dich ab, sondern es zeugt auch von Disziplin. Und schließlich hat nie jemand behauptet, es würde einfach werden. ;-)

Aber Vorsicht:

Übertreibe und überanstrenge dich nicht. Bei kalten Temperaturen und Regen laufen zu gehen, kann zwar positiv zur Stärkung deines Immunsystems beitragen, jedoch ist gleichzeitig auch das Risiko für Verletzungen und Erkältungen erhöht. Wäge also stets ab, was im Rahmen des Machbaren ist und deiner Gesundheit nicht schadet!

6. Starte ein Trail-Adventure

Wo wir schon bei Härte und Hindernissen sind – geradeaus laufen kann jeder. Probier’s doch mal mit Trailrunning. Das ist nicht ganz so hart wie eine XLETIX Challenge, aber auch nicht so monoton wie das Laufen auf geraden Wegen. Hier paart sich sportliche Herausforderung mit Naturerlebnis. Also worauf wartest du: Zieh die Laufschuhe an und stürz dich ins Abenteuer! Welche weiteren Vorteile Trailrunning hat, findest du hier.

7. An einer XLETIX Challenge teilnehmen

Im ERDINGER Alkoholfrei Kostüm an den Start gehen
© ERDINGER Alkoholfrei

Es ist wie ein Marathon – nur cooler, härter und mit Hindernissen

Die Teilnahme an einer XLETIX Challenge ist mittlerweile ein Muss für alle Sportverrückten. Der Hindernislauf der ganz besonderen Art fasziniert Menschen jeder Altersklasse und zieht jährlich tausende von Teilnehmern in seinen Bann. Sich durch Schlamm kämpfen, hohe Wände erklimmen, in eiskaltes Wasser eintauchen – ob alleine oder im Team: Die XLETIX Challenge stellt in jedem Fall deine körperliche und mentale Stärke unter Beweis.

8. Deinen besten Freund oder deine beste Freundin bei seinem/ihrem ersten Halbmarathon begleiten und mitlaufen

Dein bester Freund oder deine beste Freundin möchte seinen oder ihren ersten Halbmarathon laufen? Dann begleite ihn oder sie doch! Es ist eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten: Ihr habt beide ein optimales Training, ihr motiviert euch gegenseitig und die gemeinsame Herausforderung schweißt euch im wahrsten Sinne des Wortes zusammen. ;-)

9. Ein „Runners High“ erlaufen

Wie beschreibt man ein Runner’s High? Es ist so etwas wie ein Hochgefühl, ein Rausch, den du beim Langstreckenlauf erlebst. Dabei verspürst du im Idealfall keine Schmerzen, sondern enorme Glücksgefühle, die dich deine Anstrengung in diesem Moment vergessen lassen. Ein Runner’s High verleiht dir das Gefühl von Stärke und Unbesiegbarkeit. Dieser Zustand ist leider nicht auf Knopfdruck abrufbar und tritt, wenn überhaupt, erst ab einer Belastungsintensität von circa 80 Prozent der maximalen Sauerstoffaufnahme auf. Gerade weil ein Runner’s High so selten ist, musst du seine Energie mal gespürt haben. Gib die Hoffnung nicht auf und wer weiß: Vielleicht erlebst du schon beim nächsten Lauf dein persönliches Runner’s High. Wenn du einmal eines hattest, wirst du das Gefühl niemals vergessen. Speichere es gut ab und ruf es dir in Erinnerung, wenn deine Motivation mal auf dem Tiefpunkt ist.

10. Elektrisierend – fit dank EMS-Training

Sind deine Muskeln müde vom intensiven Training? Dann wecke sie auf, indem du sie unter Strom setzt! Elektrische Muskelstimulation (kurz: EMS) wird im medizinischen Bereich schon seit vielen Jahren erfolgreich in der Rehabilitation und bei der Schmerztherapie eingesetzt. Mittlerweile setzen auch zahlreiche Sportler auf die bewährte Methode. EMS hilft Sportlern, ihr Training wirksamer und gezielter zu absolvieren. Gleichzeitig trägt sie zu einer beschleunigten Regeneration bei und schützt präventiv vor Verletzungen.

11. Eine Langdistanz ansehen

Egal, ob im Live-Stream oder direkt vor Ort – eine Langdistanz solltest du auf jeden Fall mal gesehen haben. Vergiss Netflix und Co. und starte deinen eigenen (Serien-)Marathon. Setz dich mit deinen besten Freunden vor den Fernseher und fiebert gemeinsam stundenlang mit den Triathleten mit. Das zeigt euch einerseits, was euch erwarten könnte, und andererseits könnt ihr euch Inspiration sowie Motivation holen („Was die können, können wir auch!“). Ein weiteres Must do für Triathleten: Sei mindestens einmal Volunteer bei einer Veranstaltung. Als freiwilliger Helfer bist du für das Wohlergehen und die Sicherheit der Teilnehmer verantwortlich sowie maßgeblich an der Planung, Organisation und Umsetzung der Veranstaltung beteiligt. Das gibt dir noch mal eine andere Perspektive auf solch ein Rennen. Und so kann man auch wunderbar Motivation für eine Langdistanz tanken.

12. „Man, bist du eine Flasche…“ - Im ERDINGER Alkoholfrei Kostüm an den Start gehen

Im ERDINGER Alkoholfrei Kostüm an den Start gehen
© ERDINGER Alkoholfrei

Apropos Spaß: Eine weitere Sache, die du unbedingt mal gemacht haben solltest, ist im ERDINGER Alkoholfrei Kostüm als Flasche oder Glas an den Start zu gehen. Das garantiert dir unvergessliche Momente, Abwechslung und zieht auf jeden Fall alle Blicke auf dich. Wie du zur Flasche oder zum Glas wirst? Ganz einfach: Bewirb dich bei ERDINGER als Werbefigur unter www.erdinger-alkoholfrei.de Mit etwas Glück trägst du vielleicht schon bald als nächster das legendäre ERDINGER Laufkostüm und gehst als Glas oder Flasche an den Start! ;-)

Unerwünscht und dennoch gängig – typische Durchhänger bei Läufern und Triathleten

Neben den genannten Tipps gibt es natürlich auch Dinge, auf die man gut und gerne verzichten kann, die aber trotzdem zum Sportlerdasein dazu gehören. Zu diesen Worst-Case-Szenarien zählen zum Beispiel:

Schlaflose Nächte vor einer Langdistanz erleben

Morgen ist ein großer Tag, denn eine Langdistanz steht bevor. Du bist nervös, unruhig und hast die letzten Nächte kein Auge zugemacht – klingt wie ein Albtraum, ist aber ganz normal. Schlaflose Nächte vor einem Wettkampf hatte wohl jeder Sportler schon einmal. Also keine Panik: Du bist nicht alleine. Tipps zur Entspannung findest du hier.

Einen Hungerast erleben

Ein Hungerast ist sicherlich nicht schön, aber gehört zum Sportlerdasein dazu. Dieser Zustand ist im Grunde nichts anderes als eine Unterzuckerung mitsamt den daraus resultierenden Symptomen. Zu diesen zählen u.a. Kraftlosigkeit, Übelkeit, Schwindelattacken und Zittern, aber auch psychische Anzeichen, wie etwa Mutlosigkeit und Unkonzentriertheit. Kurzum: Dein Körper sendet Warnsignale, die du in jedem Fall ernst nehmen solltest. Höchste Zeit für eine Pause und Essen! Vor allem in trainingsintensiven Zeiten benötigt der Körper mehr Energie. Hältst du die zurück und trainierst zu hart und/oder zu viel, dann kann es zu einem Hungerast kommen.

Tipp:

Pack dir immer etwas Kleingeld und auch eine Kleinigkeit zu essen in die Trikottaschen beim Radfahren. Da hilft nur süß! Riegel, Gel und Co sind ideal, zur Not tun es aber auch der Bäckerstop, ein Traubenzucker und ein zuckerhaltiges Getränk.

Pannen, Pech und Pleiten

Eine Sache, die niemals fehlen darf, sind Pannen, Pech und Pleiten. Ein Plattfuß im Wettkampf, die Startnummer vergessen, am Wettkampfmorgen verschlafen oder den Helm vor Aufregung verkehrt herum aufsetzen – die Liste ließe sich beliebig fortführen. Auch wenn Missgeschicke uns kurzzeitig aus der Bahn werfen – aus Fehlern lernt man bekanntermaßen und mal ehrlich, ohne sie wäre das Leben doch langweilig, oder? ;-)

Übrigens:

Kleinere Missgeschicke, Unfälle etc. bleiben viel länger im Gedächtnis als reibungslose Abläufe. So hast du später was, an das du dich erinnern und deinen Kindern und Enkelkindern erzählen kannst. ☺

Bist du bereit?

Dann kann deine Saisonvorbereitung ja beginnen! Egal, ob Frühschwimmen, elektrische Muskelstimulation oder die Teilnahme an einer XLETIX Challenge – bei diesen Tipps ist für Jeden was dabei. Das Wichtigste ist aber wie immer, dass du deine Work-Sport-Life-Balance im Gleichgewicht hältst und dich wohl fühlst. Mach das, wonach dir der Sinn steht und was du für hilfreich erachtest. Und wenn’s mal nicht so rund läuft, dann gönn dir eine Pause. Atme tief ein und aus, lass dich nicht entmutigen und denk immer daran: Nobody’s perfect. Wir wünschen dir viel Spaß bei der Umsetzung unserer Tipps und eine erfolgreiche Saisonvorbereitung. ☺

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