Online-Training mit der Konkurrenz

Online-Training mit der Konkurrenz

Miteinander und gegeneinander auf Zwift, Instagram & Co. unterwegs

Indoor-Training auf dem Smarttrainer ist in aller Munde – noch immer. Das beliebte Wintertraining geht aufgrund der aktuellen Umstände in die Verlängerung. Normalerweise stehen zu dieser Zeit Camps auf Lanzarote, Mallorca oder sonst einer sonnigen und warmen Destination im Saisonplan. Doch Wettkämpfe sind abgesagt, Reisen nicht möglich, Outdoor-Sport ist nur alleine erlaubt. Dann trifft sich die Triathlon-Community eben online. Welche Vor- und Nachteile bietet das gemeinsame, virtuelle Indoor-Training? Wir haben uns bei unseren Team ERDINGER Alkoholfrei-Athleten umgehört – Anna-Lena Pohl, Frederic Funk, Nils Frommhold und Andreas Raelert stehen Rede und Antwort.

Diese Trainingsplattformen nutzen unsere Athleten

Der Markt ist voll von Apps, Workout-Angeboten und Trainingsplattformen. Stellt sich für uns die Frage, auf welche unsere Sportler tatsächlich zurückgreifen. Anna-Lena Pohl beispielsweise verwendet für die Kommunikation und den Austausch von Leistungsdaten mit ihrer Trainerin TrainingsPeaks. Ansonsten nutzt sie nur Zwift für Rolleneinheiten.

Dort ist auch Frederic Funk seit diesem Wintertraining viel unterwegs. Zudem findet ihr ihn seit mehreren Jahren auf der Trainingsplattform STRAVA. Während Anna-Lena als Perspektivteamathletin und Frederic als Neuling im Profiteam noch zu den Newcomern zählen, hat Nils Frommhold schon etwas mehr Erfahrung vorzuweisen. Außer der Nutzung von TrainingsPeaks hielt sich seine Affinität für Online-Angebote bislang noch sehr in Grenzen. Aber: Außergewöhnliche Situationen erfordern außergewöhnliche Maßnahmen. Seit ein paar Tagen ist er bei Zwift und vor wenigen Wochen hat er sich bei STRAVA angemeldet.

Anna-Lena Pohl
© Anna-Lena Pohl

Eine Gemeinschaft, eine Leidenschaft
Eine Gemeinschaft, eine Leidenschaft

Purer Teamgeist: Knapp 5.000 Profis und Amateure sind im Team ERDINGER Alkoholfrei als Ausdauersportler aktiv

Andreas Raelert greift bereits seit mehreren Jahren auf diverse Trainingsplattformen zurück. Zur Analyse der Herzratenvariabilität nutzt er Spikee, zur Trainingsauswertung und -steuerung TrainingsPeaks sowie für das Indoor-Training Zwift oder Rouvy. Und bei der Trainingssteuerung Outdoor setzt er auf Pioneer oder GoldenCheetah für Parameter wie Watt oder Herzfrequenz. Die Tendenz ist eindeutig: Es scheint attraktiver denn je zu sein, die Community für sich zu nutzen und einerseits sein eigenes Training offenzulegen sowie andererseits zu sehen, was andere machen.

Habt ihr kein Problem damit, eure Daten offenzulegen?

Frederic: „Nein, ich war schon immer ein sehr transparenter Athlet und finde es selber immer sehr authentisch, wenn Profis kein Geheimnis um ihr Training machen. Nachtrainieren können das erstens eh die wenigsten und zweitens ist Training an sich sowieso komplett individuell.“

Anna-Lena: „Ich bin durchaus jemand, der nicht gerne seine Daten mit allen teilt.“

Nils: „Anfangs habe ich mir schon eher schwer getan. Gerade jetzt, wo ich mich etwas reingefuchst habe und auch mitbekommen habe, was andere machen, sehe ich es nicht mehr so kritisch. Daher werde ich ab sofort etwas offener damit umgehen.“

Andreas: „In der Vergangenheit habe ich schon diverse Inhalte veröffentlicht, aber ein tägliches oder wöchentliches Darstellen von persönlichen Daten ist nicht meine Philosophie.“

Welche Vorteile ergeben sich aus den Angeboten?

Frederic: „Auf Zwift wird einem nie langweilig. Training auf der Rolle gab es ja schon vorher, allerdings war dies mental immer extrem hart und eine Stunde kam einem vor wie vier Stunden. Dank Zwift vergeht die Zeit genauso schnell, wie wenn man draußen fahren würde und man kann seine Einheiten auf der Rolle durchziehen. Da man durchgehend treten muss und die Wattvorgaben punktgenau fahren kann, ist es viel effizienter als draußen. Ich habe bereits das Gefühl, dass mich das viele Training auf der Rolle besser gemacht hat.“

Anna-Lena: „Gerade bei Zwift hat man durch das virtuelle gemeinsame Fahren immer das Gefühl, dass man nicht alleine trainiert. Das kann gerade bei intensiven Einheiten ein Ansporn sein. Selbst wenn man ein eigenes Programm fährt, kann alleine die Visualisierung, wie z.B. der Zielbogen bei einem Intervall, hilfreich sein. Und durch die virtuellen Rennen bekommt man auch zu Hause ein Art Race-Feeling.“

Nils: „Letztlich ist es ein Geben und Nehmen. Ich zeige einerseits was ich mache und es besteht die Gefahr, dass man transparenter wird für das, was man vielleicht irgendwann abliefert. Andererseits finde ich es auch super interessant, was andere trainieren und ich mache mir meine Gedanken, inwieweit sich das in mein Training integrieren lässt bzw. bekomme dadurch neue Ideen.“

Andreas: „Mit Hilfe einer Trainingsanalysesoftware besteht die Möglichkeit, alleine oder mit einem Trainer, direkt aufgrund von Daten in die Trainingssteuerung zeitnah und unmittelbar einzugreifen. Virtuelle Plattformen wie zum Beispiel Zwift sind eine schöne Form der Motivation und Unterhaltung.“

Seht ihr auch Nachteile in Online-Angeboten?

Frederic: „Man ist von noch mehr Technik abhängig und es kann ganz schön nervig sein, wenn mal was nicht funktioniert. Außerdem ist es natürlich trotzdem nie so schön wie Radfahren draußen in der Sonne und an der frischen Luft.“

Anna-Lena: „Nachteile vielleicht nicht unbedingt, da ich die Online-Angebote nur für das Training nutze. Etwas anders sieht es sicherlich bei Rennen aus. Für mich persönlich ersetzen die Online-Rennen keine Wettkämpfe draußen. Ich finde das Gefühl auf der Rolle ist anders als beim Fahren im Freien und auch die Sicherstellung der Fairness ist teilweise nicht ganz einfach (jeder hat eine andere Rolle/andere Powermeter, Gewichtsangaben etc.).“

Nils: „Die Daten sind so persönlich, dass nur auf einen selbst gewisse Rückschlüsse gezogen werden können – alles andere ist viel Spekulieren. Darin liegt eine große Gefahr.“

Andreas: „In Bezug auf die Auswertung von Daten ergibt sich die Gefahr, dass das wichtigste Kriterium, das „Körpergefühl, verloren geht, da es die Grundlage für Spaß und Motivation ist.“

Ist es für euch motivierend mit anderen Profis zu trainieren oder begleitet euch der Gedanke vielleicht nicht mithalten zu können?

Frederic: „Es ist immer motivierend, mit anderen trainieren zu können, ob Profi oder nicht. Sorgen, dass ich im Training nicht mithalten kann, mach ich mir keine, da ja im Wettkampf abgerechnet wird und normalerweise nimmt man sowieso Rücksicht auf die Leute, mit denen man trainiert und vor allem Profis sind fähig auch mal einen Gang zurückzuschalten.“

Anna-Lena: „Bisher habe ich noch nicht gezielt mit anderen Profis virtuell trainiert. Meistens haben ja auch alle einen anderen Plan/ein anderes Programm...wie auch in der nicht-virtuellen Welt. ;) Dadurch hat es sich auch noch nicht ergeben.“

Nils: „Natürlich wäre es schöner, mit ihnen draußen zu trainieren. Das macht dann doch deutlich mehr Spaß. Jetzt aktuell finde ich es trotzdem cool, online gemeinsam unterwegs zu sein. Und wie viele einfach mitmachen! Auch einige, von denen man es sich gar nicht so vorstellen konnte, sind am Start. Da kann man viel Motivierendes rausziehen. Ein „Like“ zu bekommen, sich untereinander und vor allem mit Profiradfahrern zu vergleichen, macht Spaß.“

Andreas: Trainingspartner sind für mich ein wichtiger Bestandteil der Leistungsentwicklung, ob im Outdoor- oder im Indoor-Training.“

Radfahren und Laufen draußen sind noch erlaubt. Nutzt ihr das oder fühlt ihr euch zuhause sicherer und zieht bspw. aktuell die Rolle vor?

Frederic: „Da ich kein Laufband besitze, gehe ich für jede Laufeinheit nach draußen und auch für die lockeren Radeinheiten, wenn das Wetter passt. Natürlich immer alleine oder mit meiner Freundin, mit der ich zusammen wohne. Die Rad-Intervalle fahre ich auf der Rolle und Zwift.“

Radfahren und Laufen draußen sind noch erlaubt
© Anna-Lena Pohl

Anna-Lena: „Ich trainiere durchaus viel auf der Rolle, sehe aber zu, dass ich auch zum Radfahren mindestens 2 Mal in der Woche rausgehe. Für das Laufen bleibt mir sowieso nur das Laufen draußen. Worüber ich aber auch sehr froh bin. Ich genieße es, an die frische Luft zu kommen und halte es auch für wichtig, sofern man natürlich Abstand zu anderen Menschen hält.“

Nils: „Sicher fühle ich mich auch draußen noch, daher ist das Radfahren und Laufen mehr oder weniger so geblieben, wie ich es vorher hatte. Ich trainiere prinzipiell nur alleine. Allerdings bestehen meine Einheiten ein bisschen mehr aus Mountainbiken und Spaß. Zudem bin ich offener für neue Sachen und neue Routen. Zum Beispiel guck ich auch hier und da mal auf STRAVA nach Routen, die man nachfahren kann.“

Andreas: „In der jetzigen Situation halte ich mich an die Beschränkungen und Ratschläge und reduziere mein Training auf ein Minimum, solo Indoor und Outdoor.“

Wie ist das unter normalen Umständen? Radfahren lieber Indoor oder Outdoor und warum?

Frederic: „Lieber Outdoor. Ich liebe es, die Gegend mit dem Rad zu erkunden und neue Straßen und Berge kennenzulernen. Das ganze natürlich bei bestem Wetter! Zwift hat das Indoor-Training sicher auf ein neues Level gesetzt, ideal für den Winter!“

Anna-Lena: „Eindeutig Outdoor! An der frischen Luft zu sein und tatsächlich Rad zu fahren gemeinsam mit anderen, ist unschlagbar. Es ist allgemein abwechslungsreicher und ich genieße die sozialen Kontakte.“

Nils
© Nils Fromhold

Nils: „Schwer zu sagen. Ich fahr schon lange auf der Rolle, bestimmt das dritte oder vierte Jahr. Dementsprechend gibt es Einheiten, die sicherlich auf der Rolle mehr Spaß machen und einfacher umzusetzen sind. Aber klar, schlussendlich fährt man Rad, um draußen in der Natur etwas zu machen. Gerade bei uns hier mit dem Schwarzwald vor der Haustür ist das schon nochmal ein anderes Erlebnis.“

Andreas: „Wenn es die Umstände erlauben, dann trainiere ich größtenteils Outdoor. Indoor-Training ist für mich aber auch essentiell, da Leistungsüberprüfungen und standardisierte Tests eine genaue Trainingssteuerung zulassen.“

Stichwort IRONMAN Virtual Racing

Als offizieller virtueller Trainingspartner des IRONMAN wird ROUVY bis zu 35 IRONMAN®- und IRONMAN® 70.3®-Radstrecken auf seiner Plattform anbieten und damit IRONMAN-Athleten aus aller Welt ein virtuelles Fahrerlebnis auf der Grundlage bestehender Veranstaltungsstrecken ermöglichen. Seid ihr dabei?

Frederic: „Nur, falls sich dort wirklich richtige Profirennen entwickeln.“

Nils: „Ich werde mich sicher noch damit genauer beschäftigen und mir das alles ansehen. Ich würde schon gerne wieder Wettkampfcharakter spüren bzw. einen Echtzeitvergleich haben, ob aber in diesem Format oder beispielsweise über Zwift kann ich noch nicht sagen.“

Andreas: „Das virtuelle Fahrerlebnis mit realen Strecken nutze ich schon länger. Mit dem Engagement von IRONMAN verspreche ich mir eine deutliche Verbesserung der Technologie und des Angebots.“

Trend scheinen aktuell gemeinsame Workouts zu sein. Dies wäre doch auch in Zeiten ohne Corona denkbar gewesen. Wie seht ihr die Entwicklung persönlich?

Frederic: „Ich denke, nun mit der Ausgangssperre weiß man es einfach mehr zu schätzen und es bietet eine gewisse Abwechslung, wenn man eine virtuelle Nähe zu anderen Leuten hat als nur zu seiner Familie/ Mitbewohnern etc. Stichwort Lagerkoller ;)“

Anna-Lena: „Es ist wirklich erstaunlich, wie sich das in der aktuellen Situation entwickelt hat. Plötzlich gibt es überall Angebote für gemeinsame Workouts. Aus meinem Umfeld weiß ich allerdings auch, dass sich viele unter normalen Umständen mit Freunden zum Sport (Fitnessstudio, Laufen, Radfahren etc.) treffen. Dabei geht es natürlich nicht nur um das gemeinsame Sporttreiben, sondern vor allem um die soziale Komponente. Meiner Meinung nach sind gemeinsame Online-Workouts eine gute Alternative in Zeiten von Corona oder (unter normalen Umständen), wenn man mal keine Möglichkeit oder Zeit hat, anders Sport zu treiben. Prinzipiell finde ich allerdings, dass das persönliche Zusammenkommen nicht vollkommen bzw. auf Dauer durch Online-Workouts zu ersetzen ist.“

Nils: „Ich find`s irgendwie cool. Wir haben auch zwei Mal die Woche vom Stützpunkt aus eine Yoga-Session über ZOOM, wo man sich austauscht, sich auf den neusten Stand bringt und zusammen in einer anderen Umgebung Sport macht. Das ersetzt das normale, schöne Training, das man in der Gruppe hatte, nicht, aber es tut gut mitzubekommen, dass andere die gleichen Probleme haben. Das Training derartig aufzuziehen hat sich sicherlich vor 3-4 Wochen noch keiner vorstellen können, aber es funktioniert und macht Spaß.“

Andreas: „Ich glaube VR im Bereich Triathlon wächst ähnlich stark wie in allen anderen Lebensbereichen und wir stehen vermutlich gerade erst am Anfang. Ich glaube, dass es für viele eine große Motivation ist, ganzjährig, vor allem in Gemeinschaft, aktiv Sport zu treiben.“

#TEAtogether
© Jörg Peters

Für viele wäre wohl bald der Startschuss in die Wettkampfsaison gefallen. Leider müssen derzeit alle Veranstaltungen abgesagt werden. Doch wir trainieren weiter – denn der nächste Wettkampf kommt bestimmt. Und das macht zusammen noch viel mehr Spaß! Also packen wir es jetzt gemeinsam an! In den eigenen vier Wänden fit zu bleiben, ist ganz einfach – mit unseren kostenlosen Home Workouts und coolen Trainings mit den Profis! Für ein gemeinsames und doch getrenntes Sporterlebnis haben wir die Aktion #TEAtogether ins Leben gerufen. So geht's: Zu festgelegten Zeitpunkten absolvieren wir alle gleichzeitig zu Hause ein Workout und teilen unser Sporterlebnis unter dem Hashtag #TEAtogether auf Instagram bzw. Facebook miteinander.

Bestimmt kennt ihr unsere #TEAtogether-Aktion. Welche Vor- und Nachteile hat gemeinsames, virtuelles Wohnzimmer-Training eurer Meinung nach?

Frederic: „Auch hier weiß man die Gemeinsamkeit einfach mehr zu schätzen und es bietet eine gewisse Abwechslung, wenn man eine virtuelle Nähe zu anderen Leuten hat. Außerdem ist es immer cool, neuen Input von anderen zu bekommen und zu sehen wie diese mit der Situation umgehen.“

Anna-Lena: „Besonders jetzt ist es eine super Möglichkeit, fit zu bleiben. Durch das angeleitete Training werden alle motiviert und wissen auch, dass sie gerade nicht alleine trainieren. Und sicher machen viele mehr Stabi-und Athletiktraining, als sie sonst unter den Umständen machen würden. Gleichzeitig hat man quasi auch ein "Einzeltraining" mit den Erdinger Profis “

Nils: „Jeder Tag fühlt sich irgendwie an wie Wochenende. Sonst haben wir feste Zeiten, was den täglichen Ablauf angeht und jetzt lebt man so in den Tag hinein. Klare Termine für gemeinsame Workouts sind daher gut und strukturieren den Tag. Dann trifft man sich gemeinsam online und macht die Einheit zusammen. Gemeinsam vor dem Fernseher Trainings durchzuziehen, hat seinen Reiz. Aktuell steht einem ein großes Angebot zur Verfügung und die Ausprobierphase ist wirklich schön. Ich schau mir auch ab und an Videos von anderen an, um zu gucken, wie sie die Probleme lösen und hole mir neue Ideen und lustige Anregungen. Das Schöne ist: So wie es mir geht, geht es aktuell allen. Man merkt, dass man mehr Spaß am Sport hat, da der Druck von den Wettkämpfen und jede Einheit mit 100% durchzuziehen sich verschoben hat. Komisch, aber auch schön.“

Andreas: „Vielen fällt der Einstieg sicherlich leichter, wenn es Angebote gibt, die witterungs- und zeitunabhängig sind. Für mich sind solche Inhalte eine Ergänzung und können gemeinschaftliches reelles Erleben nicht gänzlich ersetzen.“

Von ERDINGER Alkoholfrei
veröffentlicht: 15.04.2020

Weitere Artikel zu dem Thema Triathlon

Triathlon
Warum das Training nie umsonst ist - auch ohne Wettkämpfe
Leistungssport
Alternative Trainings-, Saison- und Wettkampfplanung
Team
Laktat: Training für die anaerobe Schwelle
Triathlon
Im Winter Triathlon trainieren?
Wintersport
Skilanglauf – das perfekte Alternativtraining für Triathleten
Triathlon
Passende Geschenke für Triathleten
Triathlon
Time-out! Dein Ratgeber für die Off-Season im Triathlon
Laufen
Fun und Performance für den perfekten Start in deine Saison
Freizeitsport
Koordinationstraining: 7 Facts, warum du es brauchst!
Hawaii 2019
Don`t stop believing! Über mentale Stärke im Sport
Hawaii 2019
(Team) ERDINGER Alkoholfrei – Das steckt dahinter
Hawaii 2019
Hawaii 2019 steht vor der Tür: Status quo des Trainings
Hawaii 2019
#flashback – Erinnerungen an den Fabelrekord 2018
Hawaii 2019
Top Secret! Die Geheimnisse unserer Triathlon-Athleten
Hawaii 2019
Hawaii 2019: Ein Team, ein Ziel – was bisher geschah
Triathlon
Autsch! Sportverletzungen und die entspannte Einstellung zur Trainingspause
Triathlon
Pace verbessern: „Verdammt, ich werde nicht schneller! Was mache ich falsch?“
Triathlon
Die optimale Triathlon-Ernährung
Triathlon
Triathlon: True Team-Spirit
Triathlon
Triathlon Geschichte: „Früher war alles besser!”
Schwimmen
Schwimmregeln oder: der kleine Schwimmknigge
Triathlon
Mehr, immer mehr? Wie nah bist du am Übertraining?
Triathlon
Dynamisches Dehnen und andere Dehnmethoden einfach erklärt
Radfahren
Was kostet das Watt? Profi-Tipps zur optimalen Radeinstellung
Laufen
Herausfordernd: Diese Events passen in deinen Wettkampfkalender
Schwimmen
Vorbereitung und mentale Stärke bei einem Schwimmwettkampf
Triathlon
Ziel: Finish! – Aber welche Triathlon-Distanzen sind für mich geeignet?
Triathlon
Zeitmanagement: Eat, Sleep, Train, Repeat?
Schwimmen
„First out of water? First into water!“ – Tipps zur Schwimmtechnik und Wettkampf-Strategie von Florian Angert
Triathlon
Functional Training für Ausdauersportler: Voll im Trend
Test
Triathlon
Richtige Trainingsplanung: Warum du einen Triathlon-Trainer brauchst
Mentale Stärke
Sport und Motivation: Welches Motiv treibt dich an?
Leistungssport
Next-Season Vorbereitung – Plane dein Trainingscamp!
Leistungssport
Off-Season – Pause für Power im nächsten Wettkampf
Triathlon
Biathlon goes Triathlon
Triathlon
Die DATEV Challenge Roth 2018: Tempo, Emotion, Sieg!
Schwimmen
Neoprenanzug anziehen – das How-to-Video von Nils Frommhold
Triathlon
Weltmeister der Ausdauer?
Triathlon
Die Sport-Events in Deutschland 2018
Triathlon
Wie du schnell aus dem Neoprenanzug kommst
Triathlon
Wettkampfvorbereitung – Der Sprung ins kalte Wasser
Schwimmen
Gegen den Strom – Freiwasserschwimmen
Triathlon
Laura Philipp über den Weg zur Langdistanz
Triathlon
Tapering – Training reduzieren um besser zu sein?