Wild Women Walking – das etwas andere Mädelswochenende

Wild Women Walking – das etwas andere Mädelswochenende

Aktiv sein, die Natur genießen, gemeinsam ein Ziel erreichen – warum nicht mal mit deinen Mädels wandern?

Von ERDINGER Alkoholfrei
veröffentlicht: 27.09.2019

Endlich mal wieder Zeit für uns! Endlich mal wieder stundenlang quatschen, lachen und aus dem Alltag rauskommen. Wir sind fest davon überzeugt: Ein gutes Mädelswochenende hat schon so manche Coachingstunde ersetzt. Schließlich kennen wir uns ewig, kennen jede Eigenheit der anderen und stehen für uns ein. Und genau an diesem einem Wochenende erleben wir unser Freundschafts-Feeling in voller Dosis. Seid ihr bereit für Neues? Drei Tage gemeinsam wandern wird euch als eingeschworenes Team noch näher zusammenbringen. Wie euer Wanderwochenende unter Mädels zu einem point of no return eurer Freundschaft wird, lest ihr hier.

Wandern mit den Mädels: ein unvergessliches Happening

Einmal im Jahr mit den Mädels intensiv Zeit verbringen. Der Plan geht neben all den Verpflichtungen im Job, bei Hobbys oder der Familie nicht immer auf, aber wenn, dann soll es gut werden – Spaß, endlose Gespräche, Erholung und Erlebnis. Vergesst Wellness, eine Shoppingtour durch Berlin oder ein paar Tage in Köln – wenn ihr dabei noch aktiv werden, die Natur genießen und gemeinsame Abenteuer erleben möchtet, dann ist ein Wanderwochenende für euch genau das Richtige. Warum? Weil ihr rauskommt, den Alltag hinter euch lasst und neue Pfade betretet. Wandern ist im wahrsten Sinne des Wortes eine echte Luftveränderung. Für dich. Für euch. Für eure Freundschaft und für das Wir-Gefühl.

Beim gemeinsamen Wandern geht es um das Miteinander, um das Erlebnis in der Natur, um gemeinsame Aktivität. Vielleicht lernt ihr euch noch mal von einer anderen Seite kennen? Auf jeden Fall werdet ihr kleinere und vielleicht auch größere Herausforderungen gemeinsam meistern.

Wanderplanung mit Pizza und einer Portion Vorfreude

Wenn ihr entschlossen seid, euer Mädelswochenende in der Natur zu verbringen, können die Planungen losgehen. Gerade beim Aktivurlaub sind einige Dinge zu bedenken. Setzt euch zusammen, sammelt Ideen, mögliche Termine und Vorschläge zu eurer Wandertour. Macht es euch gemütlich, schiebt eine Pizza in den Ofen oder kocht zusammen etwas Leckeres – so wird aus einer fixen Idee schnell ein konkreter Plan. Und die gemeinsame Vorfreude steigt. Wir haben euch einige Hilfen zusammengestellt, an die ihr im Vorfeld denken solltet.

Mit guter Vorbereitung ans Ziel – daran müsst ihr denken

Einfach drauflos wandern ist nie eine gute Idee. Auch, wenn ihr ein gut funktionierendes Team seid oder vielleicht sogar zusammen Sport macht – klärt vorher, wer welche Bedürfnisse hat. Diese Fragen solltet ihr euch beantworten:

  • Wollen wir gemütlich schlendern oder sportlich unterwegs sein?
    Die Tagesetappen hängen davon ab, wie ambitioniert eure Gruppe ist. Beachtet unterschiedliche Leistungsniveaus. Grundsätzlich gilt: Die Gruppe richtet sich immer nach dem schwächsten Glied. Nur weil eine von euch regelmäßig ins Gym geht, heißt das nicht, dass sie auch die Fitteste beim Wandern ist. Es ist eine ganz eigene Art der Bewegung, vor allem, weil ihr den Rucksack die ganze Zeit auf den Schultern tragt. Wer regelmäßig längere Spaziergänge einlegt, hat aber sicherlich einen Vorteil gegenüber einer Couchpotato.

„Das Tolle am Wandern mit Mädels – im Gegensatz zu einer gemischten Gruppe – ist, dass Tempo, Kondition und Kraft oft ähnlich sind. Beim Wandern mit Kindern oder Männern muss ich mich oft anpassen – entweder viel langsamer gehen, als ich möchte, oder hinterherhecheln, weil die Männer vielleicht viel schneller sind.“ Steffi Kaifel, Hobbysportlerin und Teamleiterin Events & Messen ERDINGER Weißbräu

  • Wandern wir von Hütte zu Hütte oder quartieren wir uns in einer Unterkunft ein und starten von dort aus jeden Morgen eine neue Tour?

Hüttenwanderung oder Sterntour? Wo liegt eigentlich der Unterschied?

Diese Fragen können bei der Entscheidung helfen:

Sitzen wir abends länger zusammen oder sind wir erfahrungsgemäß früh im Bett? Wollen wir morgens gleich um 8 Uhr aufbrechen oder gehen wir erst um 9 Uhr frühstücken? Klärt eure Vorstellungen von eurem gemeinsamen Wanderwochenende vorher. Danach könnt ihr entscheiden, ob für euch eine Hüttenwanderung oder eine Sternwanderung besser ist.

  • Wie lange wollen wir täglich auf den Beinen sein? Wie viele Kilometer oder Höhenmeter wollen wir zusammen bewältigen?
    Als Richtwert gilt: Erwachsene schaffen pro gewanderte Stunde (ohne Pause) etwa vier Kilometer. Wandert ihr in den Bergen, benötigt ihr im Durchschnitt für 300 Höhenmeter – je nach Kondition und Erfahrung – etwa eine Stunde.

Beim Wandern ist nicht nur dein Körper in Bewegung. Auch dein Geist ist aktiv. Alles ist im Fluss. Wir können stundenlang nebeneinander gehen, tiefe Gespräche führen und über mehrere Kilometer absolute Stille genießen. Wir gehen im selben Rhythmus, wir atmen gleich, wir sind im Gleichklang und ganz bei uns.

  • Wie finde ich einen passenden Wanderweg?
    Wenn ihr in der Heimatregion wandern wollt, dann bekommt ihr bei den jeweiligen Tourismusverbänden gutes Kartenmaterial mit vorgezeichneten Touren. Ansonsten findet ihr natürlich Inspirationen und Wanderrouten im Internet oder in speziellen Apps wie Komoot.de oder routeyou.de.
  • Wie reisen wir – mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder mit dem Auto?
    Bei der Auswahl der Verkehrsmittel solltet ihr beachten, dass nicht alle Wanderwege mit Bus oder Bahn erreichbar sind. Wenn ihr mit dem Auto fahrt, müsst ihr daran denken, dass alle einen Rucksack dabeihaben – ihr braucht also Stauraum. Plant auch im Voraus, wie die Abreise geregelt wird. Wenn ihr eine Hüttenwanderung macht und euer Wochenende nicht dort endet, wo es begonnen hat, dann ist es sinnvoll, im Vorfeld ein Auto am Zielort abzustellen – oder einen Mietwagen zu buchen.
  • Planen wir die Route selbst oder buchen wir einen Wander-Guide?
    Das ist natürlich eine Kostenfrage. Und auch eine des Leistungsniveaus. Für ungeübte Wanderer ist es nicht unbedingt ratsam, alleine auf 3000 Höhenmeter zu gehen – hier wäre ein Wander-Pro also durchaus sinnvoll. Es gibt viele Online-Tools, mit denen sich euer Mädelswochenende gut planen lässt. Wenn ihr im Flachland oder in niedrigen Lagen entspannt die Natur erleben wollt, könnt ihr euch einfach eine vorgegebene Wanderroute raussuchen, eure Unterkünfte buchen, den Rucksack aufsetzen und losgehen.

Vertraut eurer Intuition!

Wetter-Apps, digitale Wanderkarten und Online-Tools sind echte Helfer beim Wandern. Verlasst euch aber nicht ausschließlich darauf. Vertraut auf euren Menschenverstand und auf eure Intuition. Schätzt euch und eure Kondition realistisch ein, verschafft euch einen Überblick über die Route, schaut nach Schildern und nach dem Wetter. Das kann schneller umschlagen, als die App es euch anzeigt. Bedenkt auch, dass es morgens und abends viel frischer sein kann als tagsüber.

  • Welchen Komfort wollen wir – Pension, Berghütte, Hotel, Jugendherberge?
    Hier gibt es je nach Region große Unterschiede. Im alpinen Gebirge werdet ihr Berghütten mit Matratzenlagern oder Zweibettzimmer finden. Im Harz oder anderen Mittelgebirge stehen euch Waldhütten und Pensionen zur Verfügung. In Küstenregionen sind eher Ferienwohnungen, Appartements oder Hotels verbreitet. Die Unterkünfte können sich in ihrem Komfort erheblich unterscheiden. Wenn ihr Lust auf Abenteuer habt, dann werdet ihr das in einer rustikalen Wald- oder Berghütte am ehesten finden. Strom, warmes Wasser, eine Dusche sind hier nicht immer gegeben. Aber denkt dran: Unterkünfte, egal welcher Art, müssen besonders in der Hochsaison mehrere Monate im Voraus gebucht werden.

Eure Packliste: Das braucht ihr für euer Wanderwochenende

Gut gepackt ist halb getragen! Ein Rucksack für eine Mehrtagestour sollte maximal 25 bis 30 Liter umfassen. Als Faustregel gilt, dass eure Rucksäcke nicht mehr als 20 Prozent eures Körpergewichts haben sollten. Damit nicht jeder das gesamte Set-up mitschleppt, sprecht euch ab, wer was besorgt und einpackt. Zahnpasta oder Shampoo zum Beispiel braucht ihr nur in einmaliger Ausführung.

Eure Packliste

Party oder Entschleunigung? Beides ist beim Wanderwochenende drin!

Wellness, Natur, Entspannung, Party – wieso solltet ihr euch eigentlich entscheiden? Euer Mädelswochenende könnt ihr ganz nach euren Vorstellungen planen. Es gibt mittlerweile tolle Themenwanderungen, die ihr als Komplettangebot buchen könnt. Zum Beispiel Bergkräuter-Wanderungen in den Alpen, Spargeltouren, Bierwanderungen in der Eifel oder Routen durch die blühende Lüneburger Heide, auf denen euch etwas über Land und Leute, Flora und Fauna erzählt wird. Tipp: In Norddeutschland könnt ihr besonders gut als Frischlinge mit dem Wandern starten und erst mal im flachen Land austesten, ob es euch gefällt.

Es gibt fast nichts Schöneres, als gemeinsam den Weg geschafft zu haben, abends in der Sonne zu sitzen, den Tag Revue passieren zu lassen, miteinander anzustoßen und etwas zu essen. Die Stimmung ist einmalig.

Wenn euch die Wanderlust gepackt hat, werdet ihr mit diesen Tipps einen optimalen Start in euer Mädelswochenende haben. Und am Sonntag werdet ihr wie ein eingeschworenes Team am Ziel ankommen. Das Wochenende gibt euch einen Push für den Alltag danach. Für jede Einzelne von euch, aber auch als Team. Noch mehr Aktivurlaub findet ihr hier.

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